THE MAN BEHIND SIMPLEX

ICH HABE NIE GELERNT,

VERNÜNFTIG ZU LEBEN.

 

Ich habe gelernt, mich vollständig dem zu verschreiben, was mich lebendig macht.

Fast alles, was mein Leben außergewöhnlich gemacht hat, war irgendwann einmal:

unvernünftig. unwahrscheinlich. nicht vorgesehen.

Vielleicht deshalb beschäftigt mich seit meiner Kindheit im Grunde nur eine einzige Frage:

WIE VIEL IST WIRKLICH MÖGLICH?

 

MASTER BARUCH

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DIES IST KEINE BIOGRAFIE.

ICH KÖNNTE DIR MEINE GESCHICHTE ERZÄHLEN.

Wie ein Junge aus Moskau zeitweise auf der Straße landete.

Wie aus diesem Jungen später ein Rabbiner wurde.

Warum er kurz vor Abschluss einer beruflichen Ausbildung alles hinschmiss und nach Buenos Aires zog.

Wie Tango für zwei Jahre sein Leben übernahm.

Wie er Unternehmen aufbaute.

Millionen verlor.

Wieder von vorne begann.

Wie er die Welt bereiste.

Und warum er mit über 50 plötzlich fünf Sportmotorräder brauchte.

Aber das hier ist keine Biografie.

Vielleicht erzähle ich dir diese Geschichten irgendwann.

Mich interessiert etwas anderes.

Denn lange dachte ich, das seien völlig unterschiedliche Kapitel meines Lebens.

Heute sehe ich:

ES WAR IMMER DIESELBE GESCHICHTE.

Länder bis heute bereist.

Sprachen, die ich fließend spreche.

Rabbiner Tätigkeit (Jahre).

Tango Tag und Nacht in Buenos Aires (Jahre).

DER NULLPUNKT Millionen verloren. Neu angefangen mit...

SPORTMOTORRÄDER ENTDECKT MIT

Sportbikes heute in meiner Garage.

Parfums in meiner Kollektion.

%

WAS KOMMT ALS NÄCHSTES?

DAS MUSTER

„EIN BISSCHEN“ KANN ICH NICHT.

 

Wenn etwas mich nicht interessiert, interessiert es mich nicht.

Aber wenn etwas mich wirklich berührt —

will ich hinein.

Nicht darüber lesen.

Nicht danebenstehen.

Nicht gelegentlich damit beschäftigen.

Darin leben.

So war es mit Religion.

Mit Kabbala.

Mit Tango.

Mit Business.

Mit Reisen.

Mit Motorrädern.

Mit Liebe.

Und mit der Frage, die mich seit meiner Kindheit verfolgt:

Wie mächtig kann ein Mensch über sein eigenes Leben werden? Wie wird man allmächtig?

Heute habe ich einen Namen für diese Art zu leben:

FULL IMMERSION.

Interesse beobachtet.
Immersion verändert.

SEIT ICH SECHS BIN.

Seit meinem sechsten Lebensjahr gibt es etwas in mir, das sich nie verändert hat.

Wenn ich etwas wirklich zu meinem Ziel mache, lautet die entscheidende Frage für mich nicht:

„Kann ich das schaffen?“

Diese Frage kommt zu spät.

Die Entscheidung ist bereits gefallen.

ICH WERDE ES SCHAFFEN.

Was ich nicht weiß, ist:

WIE.

Vielleicht funktioniert mein erster Versuch nicht.

Vielleicht auch mein zehnter nicht.

Vielleicht sagt die Realität dreißigmal Nein.

Dann interessiert mich nicht.

Es enthält Information. Nicht mehr. Nicht weniger. 

ES KEINE AUTORITÄT ÜBER MEINE ENTSCHEIDUNG.

Ich habe in meinem Leben zu oft Ziele erreicht, die der ganzen Welt zunächst unmöglich erschienen, um heute bei jedem neuen Omega wieder so zu tun, als müsste ich erst auf Erlaubnis warten.

Für mich wäre das kein Realismus.

ES WÄRE SELBSTVERRAT.

 

Deshalb gibt es einen Satz, auf dem mein Leben bis heute aufgebaut ist:

ICH WERDE ES SCHAFFEN.

DAS IST MEINE ENTSCHEIDUNG.

 

Der Rest ist Alpha.

FAST ALLES, WAS MIR WICHTIG WURDE,

HABE ICH TROTZ ERREICHT.

 

Nicht wegen perfekter Bedingungen.

Trotz ihnen.

Trotz fehlender Mittel.

Trotz fehlender Erfahrung.

Trotz eines Neins.

Trotz dessen, was vernünftig gewesen wäre.

Trotz dessen, was meine damalige Realität über meine Möglichkeiten zu sagen schien.

Das bedeutet nicht, Realität zu ignorieren.

Wenn etwas nicht funktioniert, will ich es wissen.

Wenn mein Alpha nichts produziert, muss ich ihn verändern.

REALITÄT IST INFORMATION.

NICHT AUTORITÄT.

Oder in einem Satz:

Die Gegenwart darf meinen Alpha informieren.
Sie darf nicht mein Omega definieren.

NATÜRLICH ÜBERNATÜRLICH!

ICH LEBE WUNDER.

JEDEN TAG.

 

Mein Leben ist voller unwahrscheinlicher Begegnungen.

Fügungen.

Menschen.

Gelegenheiten.

Wendungen, die ich nicht hätte planen können.

Dinge, bei denen ich manchmal selbst nur lächeln kann.

Ich staune.

Ich bin sprachlos.

Manchmal bleibt mir der Atem weg.

Ich bin!

The Art of Amazement.

 

Früher wollte ich vieles davon erklären.

Religion.

Kabbala.

Esoterik.

Synchronizität.

Heute interessiert mich der Name gar nicht.

Ich muss nicht alles erklären, um es zu erleben. Das Leben kann nicht erklärt, sondern nur gelebt werden. 

Ich weiß nur:

NUR EIN LEBEN VOLLER LEIDENSCHAFT, STAUNEN UND WUNDER KOMMT FÜR MICH IN FRAGE!

DIE FRAGE HINTER ALLEM

ALLMACHT.

Ein gefährliches Wort.

Vielleicht gerade deshalb interessiert es mich.

Ich glaube, dass im Menschen ein Potenzial steckt, dessen Grenzen wir viel zu früh definieren.

Ich habe dafür ein provokantes Wort:

Allmacht.

Nicht im Sinne einer Behauptung, dass ein Mensch jeden äußeren Vorgang kontrollieren kann.

Mich interessiert etwas Persönlicheres:

WIE VIEL MACHT UND FREIHEIT KANN ICH TATSÄCHLICH ÜBER MEIN EIGENES LEBEN GEWINNEN?

 

Wie weit kann ich meine Identität verändern?

Meine Entscheidungen?

Meine Fähigkeiten?

Meine wirtschaftliche Realität?

Meine Umgebung?

Meine Freiheit?

Die Größe meines Lebens?

Aber selbst diese Frage reicht mir nicht.

Denn:

POTENZIAL INTERESSIERT MICH NICHT.

Jeder kann über sein Potenzial philosophieren.

Ich will es leben.

Ich will sehen, wie weit ich gehen kann.

Ich will sehen, was passirt, wenn ich nicht aufgebe.

Ich will es mir selbst beweisen.

Nicht theoretisch.

In der Realität.

THE EXPERIMENT CONTINUES

ICH HABE EIN NEUES OMEGA.

GANZ OBEN

AUF DER FORBES-LISTE.

Das habe ich beschlossen.

Habe ich heute einen Plan, der mich von hier bis dorthin führt?

Nein.

Weiß ich, welches Unternehmen, welche Gelegenheit oder welche Folge von Entscheidungen mich dorthin bringen wird?

Nein.

Weiß ich, wie lange es dauern wird?

Nein.

Ändert irgendeine dieser Antworten meine Entscheidung?

NEIN.

Ich muss das Wie heute nicht kennen.

Das Wie gehört zum Alpha.

Mein Omega verlangt nur eines von mir:

dass ich es nicht verrate.

Dann:

ICH WERDE ES SCHAFFEN.

DAS IST MEINE ENTSCHEIDUNG.

Jetzt beginnt Alpha.

FOLLOW ME AND SEE!

THE ARCHITECTURE

IRGENDWANN WOLLTE ICH VERSTEHEN,

WAS SICH DURCH ALL DAS ZIEHT.

Moskau.

Glaube.

Tango.

Business.

Verlust.

Wiederaufbau.

Reisen.

Motorräder.

Sie sahen wie unterschiedliche Geschichten aus.

Aber darunter erkannte ich immer wieder dasselbe Muster.

IDENTITÄT → OMEGA → SIGNAL → ALPHA → IMMERSION → ITERATION → REALITÄT

Daraus entstand:

SIMPLEX.

SIMPLEX ist nicht eine Theorie, die ich erfunden habe und anschließend auf mein Leben anwende.

Es ist meine Art, das Muster sichtbar zu machen, nach dem ich mein Leben längst geführt habe.

Und es entwickelt sich weiter.

Es geht weiter!

MEIN LEBEN IST DAS SPIEL

 

MIT DEM ÜBERNATÜRLICHEN.

DEM UNMÖGLICHEN.

DEM ERSTAUNLICHEN.

 

Ich will nicht danebenstehen und darüber philosophieren.

Ich will spielen.

Ich will ausprobieren.

Ich will herausfinden, wie weit ich gehen kann.

Wie viel Vorstellung Wirklichkeit werden kann.

Wie viele Grenzen tatsächlich Grenzen sind —

und wie viele nur so lange existieren, bis jemand beschließt, sie nicht mehr zu akzeptieren.

NUR EIN LEBEN VOLLER LEIDENSCHAFT, STAUNEN UND WUNDER KOMMT FÜR MICH IN FRAGE.

ICH HABE BESCHLOSSEN, DIESES SPIEL ZU GEWINNEN.

 

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THE ONLY POINT OF ORIGIN

MEINE VERGANGENHEIT

ERKLÄRT MICH NICHT.

Du hast auf dieser Seite einiges über mein Leben erfahren.

Moskau.

Religion.

Tango.

Business.

Verlust.

Erfolg.

Motorräder.

Aber wenn du daraus ableiten willst, wer ich heute bin, machst du genau den Fehler, vor dem ich seit Jahren warne.

Du machst die Vergangenheit zur Ursache —

und dich selbst zu ihrer Wirkung.

ICH SEHE ES GENAU UMGEKEHRT.

Vergangenheit ist für mich nicht etwas Starres, das irgendwo hinter mir liegt und von dort aus mein heutiges Leben bestimmt.

In dem Moment, in dem ich mich an sie erinnere, interpretiere oder ihr Bedeutung gebe, existiert sie jetzt in meinem Bewusstsein.

Dasselbe gilt für meine Zukunft.

Ich kann sie nur jetzt denken.

Ich kann sie nur jetzt imaginieren.

Ich kann mich nur jetzt für sie entscheiden.

Deshalb gibt es für mich letztlich nur einen entscheidenden Ausgangspunkt:

WER BIN ICH JETZT?

Nicht:

Wer war ich?

Nicht:

Was ist mir passiert?

Nicht:

Was sagt meine bisherige Geschichte über meine Möglichkeiten?

Sondern:

ICH BIN.

Das ist die Ursache.

Von dort beginnt die nächste Entscheidung.

Die nächste Handlung.

Die nächste Begegnung.

Die nächste Möglichkeit.

Der nächste Alpha.

Eine logische Kette von Ereignissen entsteht —

bis ich mich erneut definiere.


 

DIE VERGANGENHEIT HAT KEIN STIMMRECHT.

Wer seine heutige Identität aus seiner Vergangenheit ableitet, läuft Gefahr, immer wieder Variationen desselben Lebens zu produzieren.

Vergangenheit wird Identität.

Identität erzeugt Entscheidungen.

Entscheidungen erzeugen Handlungen.

Handlungen erzeugen Ergebnisse.

Und die Ergebnisse scheinen anschließend zu beweisen:

„Siehst du? So bin ich eben.“

Der Algorithmus schließt sich.

Ich weigere mich, so zu leben.

ICH BIN NICHT VERPFLICHTET,

DIE LOGISCHE FORTSETZUNG

MEINER VERGANGENHEIT ZU SEIN.

Ich kann einen neuen Ausgangspunkt setzen.

Jetzt.


UND DESHALB IST AUCH DIESE SEITE BEREITS VERALTET.

Das ist die Wendung, die ich unbedingt einbauen würde.

Alles, was du hier über mich gelesen hast, beschreibt einen Menschen, der bis zu diesem Augenblick existiert hat.

Aber mich interessiert viel mehr:

WER WERDE ICH ALS NÄCHSTES?

Wenn du Master Baruch verstehen willst, musst du deshalb nicht meine Vergangenheit studieren.

Du musst mit mir Schritt halten.

Und das gelingt erfahrungsgemäß nur wenigen.

Denn während andere noch versuchen zu verstehen, wer ich gestern war,

bin ich bereits dabei, den nächsten Baruch zu erschaffen.


ICH LEHRE NICHT, WAS ICH GELESEN HABE.

ICH LEHRE, WAS ICH LEBE.

SIMPLEX ist für mich keine Theorie über das Leben anderer Menschen.

Ich bin sein erstes Experiment.

Sein radikalster Anwender.

Und seine lebendige Verkörperung.

Ich habe mein Leben immer wieder verändert, indem ich zuerst den Menschen verändert habe, von dem dieses Leben ausgeht: mich selbst.

Mein Bewusstsein.

Meine Identität.

Meine Entscheidungen.

Meine Standards.

Meine Handlungen.

Meine Vorstellung davon, was für mich möglich ist.

Heute nenne ich diesen Prozess:

BEWUSSTSEINSOPTIMIERUNG.

Und genau das lehre ich.

Nicht, wie du meine Geschichte kopierst.

Nicht, wie du zu mir wirst.

Sondern wie du aufhörst, die Wirkung deiner bisherigen Geschichte zu sein —

und wieder zu ihrem Ausgangspunkt wirst.

VERGANGENHEIT IST NICHT DEIN SCHICKSAL.

DIE URSACHE IST: ICH BIN.

UND DIE URSACHE KANN JEDERZEIT NEU GESETZT WERDEN.

MASTER BARUCH

Ich will wissen, welche unbegrenzte Möglichkeiten der Mensch besitzt.

SIMPLEX ist meine Architektur.

Mein Leben ist das Spiel.

Und ich bin noch lange nicht fertig.

SIMPLEX
Verstehe die Architektur.
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ACADEMY
Beginne, danach zu leben.
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PRIVATE
Arbeite direkt mit mir.
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ICH WERDE ES SCHAFFEN.

Das ist meine Entscheidung.